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Gebäude Jadrolinija - Der Palast Adria
 palaca  kapetan  PELJAR

Das würdigste Gebäude in Rijeka, Palast ADRIA (JADRAN) ist seit seiner Errichtung mit der Reputation von Rijeka als das Schiffahrtsverkehrszentrum der kosmopolitischen Proportionen verbunden. Die im Jahre 1882 gegründete Gesellschaft wurde für den ersten ungarischen Schiffahrtsgesellschaft Adria angewendet, die in Rijeka mit der regelmäßigen Schiffahrt der Handelsflotte, mit einem Anfangskapital von 2 500 000 Florine und mit sieben Schiffe der Mitteltonnage begonnen hat.

In damaliger Zeit war der Hafen von Rijeka noch nicht eingerichtet und die österreichische Konkurrenz aus Trieste war rießengroß. Trotzdem hat die Gesellschaft seit 1887, durch moderne Geschäftsmethoden und ergänzend die Bemannung mit erfahrenen küsten-ländischen Seefahrer und die Flotte mit modernen Dampfshiffe, sich beherzt und kräftig zum Zukunft gewendet. Die Subventionen für Lloyd sind vergößert und nach Adria gewendet, die Zahl der Dampfschiffe in regelmäßiger oder schneller Schiffahrt wird auch vergößert und die Schiffe erreichten die allen Hafen des Westens.

Mit Eröffnung der neuen Fahrverbindungen vergrö-ßerte sich auch den Bedarf an einem repräsentativen Sitz, einem würdevollen und großartigen, zwecks Verwaltung mit der Adria angewendetem Gebäude. Eingeschlossen in die mit einem Risiko verbundenen Verhältnisse des Welthandels betraute die Adria mit der Aufgabe der Schiffssteuerung ihrer Schiffe unsere steuergewandten Seebären, die Adria Schiffe gesteuert und das Meer mit wenigeren Felsen und Riffe gesucht haben, fahrend übers Meer in die Welt- hafen von Spanien, West-Afrika, Tunesien, Algerien, Gibraltar und Messina. Diese Dampfboote segelten später nach Brasilien, Rio de Janerio und Santos, exportierend die pannonischen Getreide und importierend den Kaffee in der Rückfahrt.

Adria verkrehrte regelmäßig nach Liverpool, Glasgow, Antwerpen und Rotterdam. Solche Kontakte unserer beherzten Seeleute mit der Welt vergrößerten ihre kulturellen Gesichtskreise und ein Gefühl zum Kosmopolitismus. Gerade wegen der Ernsthaftigkeit und Zuverlässigkeit unserer Seeleute erwarb sich die Ges. Adria Steamship Company einen guten Ruf des ernsten Schiffers. Die auf der Fassade des prächtigen Sitzes von Adria gestellten Statuen der Seeleute und symbolischen Figuren der Kontinente bleiben auch in unseren Zeiten als Anzeichen des Palast-Sitzes von einer großen Schiffahrtsgesellschaft. Die Umwandlung dieses Gebäudes im Jahre 1945 in den Palast Adria hat den Sinn seiner jahrhundertealten Aussage nicht weggenommen, die lautet wie folgt: “Navigare necesse est, non vivere”, oder ins Deutsche “Zu segeln notwendig ist, zu leben aber nicht.”

Indem der Palast Adria dauernd die Schiffahrt symbolisieren sollte, bestellte sein Baukünstler, Architekt Giacomo Zammatio die vier hohen barockalen Skulpturen, die personifizieren die Hauptberufe der Seeleute: Schiffskapitän, Mashinenbefehlshaber, Steuermann und Schiffsleiter. Nach Erkenntnissen sind diese vier Personen gleichfalls auch die Porträts der vier leitenden Männer von Adria. So wurde Emilio Curanda als Steuermann porträtiert, und als Kapitän wurde der Direktor vor Adria Ugo Eidlitz dargestellt, die beiden waren die Stützen der Gesellschaft. Der damals berühmte italienische Bildhauer Sebastiano Bonomi, der Autor dieser schöpferischen Arbeiten hat die allen Arbeiten qualitätsmäßig errichtet, deswegen ist jede auf ihre Art künstlerisch wertvoll. Indem diese Statuen sehr hoch aufgestellt sind, lenken wir unsere Augen sehr selten auf dieselben, deswegen werden ihre Symbolik und Aussage selten geschätzt, obwohl verdient.

Die Statuen der Seeleute sind sehr überzeugend und ausdrucksvoll. Jede Gestalt ist eine Synthesis der characteristischen Kennzeichen des bestimmten Berufs, und alle vier Gestalten bilden eine gemeinsame Ganzheit. Das ist ein Denkmal für alle Seeleute, die unter Fittiche von Rijeka und Nachbarküstenstädte von Dalmatien und seiner Inseln erzogen wurden. Gleichfalls stellen die sehr qualitativen symbolischen Strukturen der vier Kontinente auch das Itinerarium der Rijekas Schiffe zu allen Wasser der ganzen Welt dar. Personifikation von Afrika wurde in der Form einer Ägypterin, Asien als Japanerin, Amerika als Indianerin und Europa als ein nordländischer Fischer dargestellt.

Auf beiden Seiten des Eingangsportals werden je eine riesengroße Figur von Atlant – mächtiger Lastträger, mit kräftigen Schultern und gedunsenen Muskeln, mit einer energischen expresiven Physiognomie aufgestellt, die symbolisch die Lasten der Verantwortlichkeit und der Schwere eines seemännischen Unternehmens tragen. Auch diese massiven Figuren sind das Werk dessel-ben Bildhauers und von der ganzen baukünstlerischen am Ende des 19. Jahrhunderts in Rijeka gebildeten Plastik stellen die meistqualitative Werke dar.

KURZER HISTORISCHER ÜBERBLICK ÜBER DIE ENTSTEHUNG UND ENTWICKLUNG VON JADROLINIJA


       
       
       
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